Samstag, 1. August 2015

Back to School - Vorbereitung für das neue Schuljahr


Sommerferien. Natürlich sind diese zum Großteil dazu da, um sich von den Strapazen zu erholen, die einem die Schule im vorherigen Schuljahr bereitet hat. Doch ehe man sich versieht, sind die sechs Wochen vorüber und der erste Schultag steht bevor. Blöd ist es dann, wenn man am Abend vor  dem Schulbeginn feststellt, dass man ja ganz vergessen hat, neue Schulsachen zu kaufen oder sich um alte Mitschriebe zu kümmern; dass man nach den Ferien doch eigentlich alles anders machen wollte und jetzt doch wieder unorganisiert ins neue Schuljahr startet, obwohl sich das durch sehr wenig Aufwand in den Ferien hätte vermeiden lassen können.
Deshalb handelt der heutige Post von der Vorbereitung auf ein neues Schuljahr. Diese Vorbereitung sollte natürlich in den Sommerferien geschehen, was aber nicht heißt, dass ihr sofort damit beginnen sollt, sobald ihr euer Zeugnis in die Hand gedrückt bekommt. Es reicht meiner Meinung nach völlig aus, wenn man in der letzten Ferienwoche die entsprechenden Besorgungen macht und sich um das ein oder andere kümmert, damit man guten Gewissens in die Schule gehen kann. Die Schritte der Vorbereitung, die ich persönlich als wichtig oder nützlich empfinde, stelle ich euch im Folgenden vor. 

1. Schreibtisch aufräumen / anordnen
Ja, der ein oder andere stöhnt jetzt wahrscheinlich auf, weil das hier kein weltbewegender Tipp ist und wir uns alle etwas Schöneres vorstellen können, als zu putzen oder unser Zimmer auf den Kopf zu stellen. Aber nicht umsonst wird ein Schreibtisch auch als Arbeitsplatz bezeichnet, denn er ist der Ort oder sollte jedenfalls der Ort sein, an dem ihr eure Schulsachen erledigt. Das ist ja schließlich auch der Sinn und Zweck eines Schreibtischs, denn das Bett, in dem viele gerne lernen, ist eher zum Schlafen da.
Es soll Studien geben, die besagen, dass man im Bett nicht so effektiv lernen kann wie am Schreibtisch, da das Gehirn den Schlaf mit dem Bett assoziiert, nicht aber das Büffeln. Wenn jemand dennoch die Gewohnheit pflegt, das Lernen im Bett zu erledigen, könne das zu Schlafstörungen führen, da das Gehirn "verwirrt" ist, weil doch eigentlich das Schlafen im Bett stattfinden sollte, nicht aber das Lernen. Ob an diesen Studien etwas dran ist, sei dahingestellt. 



Jedenfalls ist ein Schreibtisch wichtig und noch wichtiger ist es, dass ihr euch an eurem Schreibtisch wohlfühlt. Da kommt es natürlich wieder auf den Einzelnen an, denn dem einen macht ein Chaos auf dem Schreibtisch nichts aus während der andere seinen Arbeitsplatz absolut minimalistisch hält, was praktisch sein kann, da dann keine Ablenkung vorhanden ist. Ich persönlich habe gerne viel Platz auf meinem Schreibtisch, jedoch brauche ich auch Stifte und sämtliche Utensilien in Griffweite, damit meine Arbeitsphasen nicht durch sinnloses Stiftekramen in irgendwelchen Schubladen unterbrochen werden. Auf den Bildern seht ihr exemplarisch meinen Schreibtisch vor dem Aufräumen, meinen Schreibtisch, wenn er leergeräumt ist und dann das finale Ergebnis, bei dem die wichtigsten Dinge ihren Platz haben. Da mein Schreibtisch jedoch nach wenigen Tagen wieder aussieht so wie links, räume ich ihn wöchentlich auf. 

2. Schulsachen zurechtlegen
Das hier ist ein sehr umfassender Schritt, der den Umgang mit euren Schulsachen beinhaltet. Zunächst einmal solltet ihr natürlich alte Blätter und Materialien entsorgen oder abheften, wenn ihr sie nicht für das kommende Schuljahr benötigt. Es ist dennoch ratsam, die Mitschriften aus den Abiturfächern nicht einfach wegzuwerfen oder beim sommerlichen Grillen anstelle von Holzkohle zu verwenden, denn eventuell könnten sich diese noch einmal als nützlich erweisen. Das Abheften habe ich übrigens direkt nach der Zeugnisaufgabe erledigt, weil es keine sehr anspruchsvolle Aufgabe ist, im Gegenteil, es hat etwas Befreiendes.
Natürlich müsst oder wollt ihr euch auch die ein oder anderen neuen Dinge für das neue Schuljahr zulegen, also ist auch irgendwann mal der Gang in die Schreibwarenhandlung angesagt. Was genau ihr kauft, bleibt natürlich euch überlassen. Wenn euch eure Schulbücher am Herzen liegen, könnt ihr diese natürlich mit Umschlägen einschlagen, vielleicht motiviert euch aber auch ein neuer Textmarker oder ihr beschließt, vom Füller auf den Kugelschreiber umzusteigen. Was auch immer euer Herz begehrt, kauft es euch. Denn wer will schon den alten Bleistiftstummel aus dem Vorjahr weiterverwenden? Neue Schulsachen können sogar dazu führen, dass man sich auf den Gang in die Schule freut, weil man sie dann endlich benutzen kann.
Dann ist auch noch wichtig, dass ihr euer "System" vorbereitet. Auf gut Deutsch: Ordner oder Hefter/Mappen. Ich persönlich bin ein Ordner-Mensch und bereite meinen Ordner in den Sommerferien dementsprechend vor.



Ich kaufe mir stets ein neues Register, erstelle Deckblätter für die einzelnen Fächer und drucke mir meine alljährliche Notenübersicht aus, damit ich meine Leistungen jederzeit im Blick habe. Diese Übersicht habe ich euch übrigens hier zum Download zur Verfügung gestellt. Natürlich kann man sich im Nachhinein auch noch den Stundenplan in den Ordner kleben sowie irgendwelche Fotos oder motivierenden Zitate.
Da man in einem Ordner alles kompakt beisammen hat, habe ich mich bewusst gegen Schnellhefter entschieden. Falls ihr dennoch eher die Mappenfans seid, kann ich euch eine Heftbox empfehlen, damit eure Hefter nicht so schnell zerknicken. 

3. Schultasche 
Falls ihr euch eine neue Schultasche anschaffen wollt, dann solltet ihr am besten vom Beginn der Ferien an die Augen offen halten, denn gerade wenn man einen Ordner hat, braucht man eine große Tasche, so meine Erfahrung. Bis hierhin habe ich diesen Schritt übrigens erfolgreich für dieses Schuljahr eingehalten, links seht ihr meine neue Tasche.



Die Tasche muss natürlich gepackt werden, das mache ich jedoch immer am Abend vor dem Schulbeginn. Zum einen müsst ihr die oben angesprochenen Schulsachen mitnehmen, schließlich ist es eure Schultasche, aber es ist auch nützlich, gewisse andere Dinge einzupacken. Deo, Kaugummi, Taschentücher, Lippenpflege, Handcreme, Desinfektionsmittel, etc. - die Liste der Dinge, die einem den Schulalltag erleichtern können, ist ellenlang. Den genauen Inhalt meiner Schultasche habe ich hier auf Instagram schon einmal genauer erläutert.

4. Planer vorbereiten
Wer gut organisiert in das neue Schuljahr starten will, sollte sich natürlich auch rechtzeitig einen Terminplaner anschaffen. Je nachdem, wie viele Ansprüche man an seinen Kalender erhebt, sollte man auch hier bereits von Beginn der Ferien an die Augen offen halten. 



Hat man den Planer seiner Träume dann gefunden, kann man damit beginnen, wichtige Termine vorab einzutragen. Egal ob Geburtstage, Feiertage oder aber schulrelevante Termine. Denn viele Schulen (zumindest meine) geben bereits feststehende Termine auf der Homepage an, von denen ihr diejenigen, die euch betreffen, in euren Planer übernehmen könnt. Vielleicht findet ihr durch diesen Schritt ja bereits heraus, dass ihr dann und dann einen schulfreien Tag habt. Das könnt ihr dann in euren Kalender eintragen und euch im Voraus freuen. 
Je nach Bundesland und Jahrgang findet ihr eventuell auch schon die Termine eurer Abiturprüfungen, diese geben die Schulministerien etwa zwei Jahre im Voraus bekannt. Falls ihr eine Countdown-App habt (meine heißt Dreamdays), könnt ihr so problemlos verfolgen, wie weit das Abitur noch aussteht. So werdet ihr nicht überrumpelt und habt immer im Blick, wann endlich die großen Tage kommen, auf die ihr jahrelang hingearbeitet habt. Natürlich könnt ihr in solche Apps auch andere Termine eingeben, denn zu sehen, wann die nächste Matheklausur ansteht oder in wie vielen Tagen die nächsten Ferien anbrechen, ist auch ganz nützlich. 

5. Stoff nachbereiten
Kein guter Lehrer erwartet von euch, dass ihr euch in den Ferien intensiv mit seinem Fach beschäftigt. Die meisten Lehrer setzen nur voraus, dass sie mit ihrem Unterricht nach den Ferien dort weitermachen können, wo sie vor den Ferien aufgehört haben. Das heißt übersetzt, dass ihr am letzten oder vorletzten Ferientag noch einmal durchgehen solltet, was ihr als letztes im Unterricht gemacht habt. Da euch das eure unvorbereiteten Mitschüler mit Sicherheit nicht gleichtun werden und viele Lehrer deshalb trotzdem eine kleine Wiederholungseinheit einlegen werden, könnt ihr dann sogar punkten. Denn ihr habt euch den Stoff ja bereits in Erinnerung gerufen und könnt so bereits zu Schuljahresbeginn die ersten Pluspunkte für die sonstige Mitarbeit sammeln. 
Wenn ihr in der glücklichen Lage seid, dass ihr von der 9. in die 10. oder von der 10. in die 11. Klasse kommt, betrifft euch das natürlich nicht, denn ihr werdet neue Kurse und somit auch neue Lehrer bekommen, die keinen konkreten Stoff voraussetzen können, weil alle Schüler auf unterschiedlichem Leistungsstand sein werden und zum Ende des letzten Schuljahres nicht zeitgleich das Gleiche behandelt haben.

6. Orientierung am Idol 
Das hier ist ein optionaler Schritt für diejenigen, die im vorherigen Schuljahr eventuell nicht ganz mit sich zufrieden waren. Vielleicht wart ihr zu faul, habt zu wenig Lernaufwand betrieben, wart zu schüchtern oder aber viel zu vorlaut den Lehrern gegenüber, vielleicht wollt ihr auch bloß ein paar förderlichere Eigenschaften an den Tag legen. Oder aber ihr braucht Motivation. Hier ist es sinnvoll, ein geeignetes Idol zu Rate zu ziehen und sich in unsicheren Situationen zu fragen: "Was würde mein Idol jetzt tun?" 
Das mag vielleicht etwas dusselig klingen, aber es kann durchaus helfen. Denn wenn ich beispielsweise vor irgendeiner nervtötenden Hausaufgabe sitze und am liebsten einfach das Buch zuschlagen will, stelle ich mir einfach die Frage: "Was würde Hermine Granger tun?" (Eines meiner Idole, wie man unschwer an meinem Blognamen erkennen kann). Die Antwort auf diese, mir selbst gestellte Frage ist simpel: "Hermine Granger würde weitermachen." Also mache ich auch weiter. So einfach kann Selbstmotivation sein. 

7. Medienkonsum einschränken
Ich behaupte jetzt einfach mal, dass jeder, der das hier liest, in irgendeinem sozialen Netzwerk aktiv oder in irgendeiner Weise ständig mit dem Internet verbunden ist. Falls ihr zu den Leuten gehört, die an öffentlichen Orten ständig ihr Handy herausholen, um herauszufinden, ob es einen öffentlichen WLAN-Hotspot gibt oder ihr euch gar nicht mehr daran erinnern könnt, wann ihr euer Handy das letzte Mal so richtig heruntergefahren habt, dann sollte euch dieser Tipp ganz besonders interessieren beziehungsweise betreffen. Denn wir lassen uns mittlerweile stärker vom Internetkonsum ablenken, als wir glauben.
Es erfordert wirklich Disziplin, um beim Lernen nicht ständig auf das Handy zu starrren oder eine eingegangene Nachricht unbeantwortet zu lassen, bis man Hausaufgabe X erledigt hat. Zum Glück gibt es auch für dieses Problem kleine Mittel, die euch dabei helfen können, den Handy/Internetkonsum einzuschränken. Zwei davon stelle ich euch an dieser Stelle vor.
Eine wirklich gute Smartphone-App ist die App "Forest" (0,99€ für iOS, kostenlos für Android). In dieser App könnt ihr Bäume pflanzen und dabei einstellen, wie lang euer Baum wachsen soll (Länge des Wachstums = Länge der Lernsession). In der Zeit, in der euer Baum wächst, könnt ihr die App nicht verlassen, um beispielsweise eure Nachrichten zu lesen. Ihr könnt schon, aber ihr solltet es besser nicht tun, denn wenn ihr das macht, geht euer Baum ein. Jetzt denkt ihr euch vielleicht "Ist mir doch egal, ob der blöde Baum verwelkt. Das hält mich garantiert nicht vom Handykonsum ab", aber so ist das nicht. Ich hatte auch erst meine Zweifel, aber sobald der Baum wächst, lässt man ihn auch zu Ende wachsen. Diese App weckt unbekannten Ehrgeiz und Disziplin und ihr solltet sie wirklich ausprobieren.
Ein anderes Programm, dass ich euch empfehlen kann, ist "StayFocused". Das ist ein kostenloses Tool für Google Chrome, mit dem ihr einstellen könnt, an welchen Tagen welche Websites von wann bis wann gesperrt sein sollen. Zwischen 14 und 20 Uhr habe ich in der Woche beispielsweise keinen Zugriff auf YouTube, Facebook & Co, weil das Tool diese Websites für diesen Zeitraum sperrt. Das kann echt frustrierend sein und man kann das Tool auch nicht für den derzeitigen Tag abstellen (immer nur für die anstehenden Tage), weshalb "StayFocused" unglaublich effektiv ist. Es gibt Ablenkung nicht die geringste Chance.
Probiert die beiden Programme in den Ferien einfach mal aus und entscheidet dann, ob ihr sie im kommenden Schuljahr benutzen möchtet.

8. Abirechner
Das hier ist ein kleiner Tipp am Rande für all die Mutigen, die sich bereits in den zwei letzten Jahren ihrer gymnasialen Schulzeit befinden. Mit dem Abirechner, den ihr über Google für so gut wie jedes Bundesland findet, könnt ihr ein wenig rumspielen und kalkulieren, wie sehr ihr euch in welchem Fach anstrengen müsst, um den und den Abiturdurchschnitt zu erreichen. 

9. Ruhe bewahren
Zu guter Letzt noch ein Appell an alle, die in der Nacht vor dem Schulbeginn kein Auge zudrücken. Versucht einfach, gelassen in das neue Schuljahr reinzugehen. Macht am letzten Ferientag etwas Schönes und genießt die letzten freien Stunden.


Anfangs bedeutet das neue Schuljahr natürlich immer Stress, denn eventuell stimmt der Stundenplan noch nicht oder man muss sich erst damit abfinden, dass man den verrufensten Lehrer der Schule abbekommen hat. Aber das legt sich in der Regel schnell, denn der Mensch ist ein Gewohnheitstier und ihr solltet nicht vergessen, dass ein neues Schuljahr auch eine neue Chance darstellt. Denn ähnlich wie mit den guten Vorsätzen zum Neujahr schaffen es viele erst zum neuen Schuljahr, sich zu verändern. Deshalb: Nutzt die Sommerferien und bereitet euch zumindest ein wenig auf das kommende Jahr vor. Denn es verhält sich genau so, wie Meredith Grey gesagt hat:

"Es tut weh zu wachsen. Wer sagt, er wäre nicht so, der lügt. Aber die Wahrheit ist, je mehr sich Dinge verändern, umso mehr gleichen sie sich. Und manchmal - manchmal ist Veränderung etwas Gutes. Und manchmal ist Veränderung alles."





Kommentare:

  1. Da ich Schule wechsel bin ich noch nervöser als sonst, weil ich mich nicht wirklich vorbereiten kann, weil ich zum Großteil neue Fächer haben werde :/
    Aber meinen Schreibtisch hab ich letztens einfach so aufgeräumt, weil mich mitten in der Nacht der Putzfimmel gepackt hat :D
    Aber ich muss sagen, ich bin mega happy aus Österreich zu sein, weil wir 9 Wochen Sommerferien haben Haha :D
    xoxo Liz ♥

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  2. Hallo. ((:
    Ich finde deinen Blog echt super. Weiter so!
    Ich hätte trotzdem eine kurze Frage : Woher hast du dein Register her?
    Vielen Dank & liebe Grüße. :D

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    1. Hey, das Register ist von "Leitz", ich habe es bei Karstadt gekauft.
      Liebe Grpße!

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  3. Der Post ist wirklich toll & hilfreich! Für mich steht zwar nichts weltbewegend neues darin, aber es ist ganz gut, sich diese Schritte noch einmal vor Augen zu rufen, vor allem weil ich, so wie du, nach den Ferien (die bei mir zum Glück noch dauern) in mein letztes Schuljahr starten werde.
    Eine kleine Anmerkung hätte ich aber noch: Wäre es möglich, die Notenliste auch so zum Download zur Verfügung zu stellen, dass man sich die Fächer selbst eintragen kann? Je nach Fächerwahl oder Bundesland variieren die Fächer ja (sehr) stark..
    Liebe Grüße, Vici

    colorfulphoto.blogspot.de

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    1. Hey, du kannst die Fächer ja einfach ändern. Öffne die Datei in Word und dann lösche einfach meine Fächer und trage deine ein :)

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    2. Oh, soweit hatte ich gar nicht gedacht, das ist ja eine Word-Datei! Danke für den Hinweis! :)

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  4. Ein toller Artikel mit vielen wertvollen Tipps! Viel Freude mit deinem Kalender! ;)
    Vanessa / www.persoenlicherkalender.de

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  5. Woher hast du diese wundervolle Tasche? Und wie viel hat sie gekostet? *-*

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    1. Die ist von "Accessorize", aber ich habe sie für 20€ über Kleiderkreisel gekauft.

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  6. Ich bin jetzt total motiviert für das neue Schuljahr :) werden noch weitere Einträge folgen? Wäre voll cool :D

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  7. Super toller Post <3 Ich habe eine Frage: Bekommt jeder Schüler ab der 11. Klasse (G8) seinen eigenen Stundenplan oder wie läuft das am ersten Tag ab? :)

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    1. Ja, genau. Jeder bekommt seinen eigenen, individuellen Stundenplan, da ja jeder in anderen Kursen ist. In NRW ist das sogar ab Klasse 10 so :)

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    2. Aber man muss sich den nicht selbst zusammenstellen oder? Also man bekommt den ausgehändigt oder? :) Sorry für die komischen Fragen. aber sowas interessiert mich total :D
      LG Samu <33

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    3. Nein, den erstellt deine Schule für dich, du wirst ja auch von deiner Schule in die Kurse eingeteilt. Du selbst kannst dir nur die Fächer an sich aussuchen ;)

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